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Kredite und Bankgeheimnis

Noch vor einiger Zeit hieß es, daß das Bankgeheimnis in Österreich bleiben würde. Die Daten der Kunden von Banken würden somit geschützt und nicht leicht einsehbar für andere sein. Die Europäische Union beharrte aber darauf, daß sich daran etwas ändern müsste und so ist es nun doch dazu gekommen, daß das Bankgeheimnis in Österreich zumindest für Ausländer nicht mehr gelten wird, wie in vielen anderen Ländern der EU bereits auch.

Das wird nun in erster Linie dazu führen, daß es sich Staatsbürger anderer Staaten überlegen werden, hier ihr Geld zu parken, auf der anderen Seite werden doch einige von ihrem Recht Gebrauch machen, es wieder abzuziehen, was natürlich zu einer Verschlechterung der Lage der Banken führen kann, welche dann nicht mehr über so viel flüssiges Kapital wie bisher verfügen und das bei verschärften Bankbestimmungen.

In weiterer Folge kann man davon ausgehen, daß sich auch die Lage der einheimischen Kunden verschlechtern wird. Es wird versucht werden, die entgangenen Geschäfte anderweitig zu kompensieren. Dies ist teilweise schon jetzt der Fall – Personalabbau, Filialschließungen und zunehmende Geschäfte, welche der Kunde quasi in Eigenverantwortung in seiner eigenen Freizeit zu tätigen hat. Kontoführungsgebühren werden trotzdem verteuert, auch wenn die Kunden eben vieles selbst machen und nicht mehr den Kundendienst in Anspruch nehmen.


Gehen wir also davon aus, daß sich die Konditionen weiter verschlechtern werden. Die Sparzinsen sind aufgrund der EZB (Europäische Zentralbank)-Vorgaben auf tiefstem Niveau. Wenn man Geld auf ein Sparbuch legt, beträgt die Inflation sozusagen ungefähr derzeit das Doppelte davon, was man an Sparzinsen abzüglich der KESt (Kapitalertragssteuer) erhält. Das kommt einer Verminderung des Geldwertes gleich, man erhält also weniger an Gegenleistung für den eingelegten Betrag zurück, als zu dem Zeitpunkt als man es auf ein Sparbuch gelegt hat.



Was also tun, um diese Entwicklung aufzuhalten bzw. ihr Einhalt zu gebieten? Was ist sinnvoll und wo können Sie Selbst für Ihre Zukunft vorsorgen? Sehen Sie sich vorerst einmal Ihre Wohnkosten an. Meist ist dies ein gewaltiger Brocken, den Sie monatlich für Miete usw. ausgeben. Das meiste von Ihren Einkünften geben Sie fürs Wohnen und die Nebenkosten aus. Wäre es da nicht sinnvoll, es in Zukunft in eine Eigentumswohnung oder in ein eigenes Haus zu investieren, anstatt immer nur fürs Wohnen zu bezahlen und niemals die Immobilie Selbst zu besitzen?


Die Anschaffung einer Eigentumswohnung bzw. eines Hauses ist jedenfalls mit einem Werterhalt des Geldes gleichzusetzen. Immobilien werden nicht billiger werden – im Gegenteil: es ist damit zu rechnen, daß ihr Wert ständig steigt. In ein paar Jahren werden Sie sich womöglich gar keine mehr leisten können. Wäre es da nicht nun hoch an der Zeit, sich für den Erwerb von Eigentum zu entscheiden, anstatt immer nur in fremdes Eigentum Geld zu investieren? Wer weiß, wie hoch die Mieten in ein paar Jahren sein werden? Wo werden Sie dann wohnen?


Gibt es einen Haken? Etwa, daß Sie derzeit nicht über genügend Eigenkapital verfügen, um gleich eine Immobile zu kaufen? Das ist kein Hinderungsgrund. Die Zinsen für Kredite sind derzeit wirklich attraktiv. Wenn Sie einen höheren Eigenmittelkapitalanteil haben, dann brauchen Sie natürlich nicht einen höheren Kreditbetrag aufzunehmen. Aber auch wenn Sie nicht viel Bares haben, kann sich eine solche Investition durchaus lohnen. Lassen Sie es sich einmal gratis durchrechnen (auch online gibt es solche Rechner). Sie werden erstaunt sein, wie wenig Sie im Vergleich zur jetzigen Miete bei einem günstigen Kredit an monatlichen Raten zurück zahlen und wie flexibel diese gestaltet werden können. Noch dazu investieren Sie ja in Ihr eigenes Eigentum.


Im Hinblick auf das Bankgeheimnis, die äusserst geringen Sparzinsen und die Zukunftsaussichten ist es also zur Zeit äusserst sinnvoll, sich für den Erwerb einer eigenen Immobilie zu entscheiden. Egal ob Wohnung oder Haus. Das einzige, wozu wir Ihnen nicht raten würden: weder zu Fremdwährungskrediten (diese haben in der Vergangenheit nicht das gehalten, was man sich von ihnen erwartet hat); und auch nicht unbedingt zu Tilgungsträgern (Fonds; aus eben denselben Gründen) im Zuge eines Kredits. Beides ist mit vielen Unsicherheitsfaktoren behaftet und im schlimmsten Fall müssten Sie dann viel mehr zurück zahlen als Sie aufgenommen haben.

Entscheiden Sie sich also für einen seriösen Kredit in Landeswährung und möglichst ohne Tilgungsträger!